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28. April 2011

Warum nur so trübe, Pepper?


Auch wenn man es ihm nicht recht ansieht: Pepper ist jetzt bunt. Wirklich.
Das Wetter ist wunderbar, die Bäume sind grün und die Vögel piepen. Und ich sitze im Atelier und spute mich, die Muddeldings fertig zu kolorieren. Also, wenn hier jemand etwas trübe sein darf, dann doch wohl ich – fern der Sonne in meinem Nordzimmer. Und nicht Pepper, der eine wichtige Rolle in dem Buch spielt und jetzt tatsächlich so bunt ist, wie ein schwarz-weißer Hund eben sein kann.
Dafür hat mir Gert Westphal 19 Stunden lang “Anna Karenina” vorgelesen. Auch schön!